Eine Deponie vermessen lassen

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Eine Deponie kommt in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz. Gegebenenfalls geht es lediglich um die Zwischenlagerung eines Erzeugnisses. Es kann aber auch sein, dass ein Beiprodukt wie Sand, Erde oder ein anderes Material gelagert werden muss. Dies geschieht nicht in Hallen, sondern auf dafür vorgesehenen Flächen. Abhängig von der Menge an Material, welches deponiert werden soll, müssen meist auch bestimmte Gegebenheiten erfüllt werden. Daher kann selbst einfacher Sand nicht ohne weiteres willkürlich entsorgt werden. Abhängig vom Umfang der Operation muss das Anlegen einer Deponie an einer entsprechenden Stelle zugelassen und genehmigt werden. Zusätzlich müssen im Vorfeld einige Schritte beachtet werden, damit im Nachhinein keine Probleme oder Komplikationen entstehen. Das ist wichtig, da der Inhaber der Deponie auch später für die eventuellen Folgen verantwortlich ist. Aus diesem Grund sollten Sie eine Deponie vermessen lassen und von einem unabhängigen Gutachter betrachten lassen.

Bevor man eine Deponie vermessen lassen kann, gilt es, die Umstände zu klären. Hierzu gehört in erster Linie das zu verwendende Material und der Zweck einer Deponie. In vielen Situationen kann die gezielte Nutzung von Schüttgut wie Kies noch zusätzlichen Nutzen für die Umwelt haben. In solch einem Fall kann zum Beispiel das Terrain angepasst werden, sodass auch die umliegenden Gebiete besser erschlossen werden können. Wahlweise kann das Aufschütten aber auch positive Auswirkung auf die Tier- und Pflanzenwelt haben. Diese Punkte könnten sich aber auch zum negativen Wenden, falls in ein empfindliches System eingegriffen wird. Sachverständige können bei Fragen helfen, sodass später keine Probleme für Land und Leute entstehen.

Bei einer Deponie müssen etwaige Einwirkungen durch das Wetter einkalkuliert werden. Bei einer Aufschüttung von großen Mengen eines bestimmten Materials kann es zu einer Umleitung von Regenwasser kommen. Auf der anderen Seite muss die Beschaffenheit des Bodens kontrolliert werden, wodurch ein Absacken des Materials abgeschätzt werden kann. In vereinzelten Situationen kann sich andernfalls Schlamm bilden, der umliegendes Material mit sich zieht und Schaden anrichten kann. Die Böschungen um die Deponie sollten der Belastung standhalten, sodass auch hier keine einseitige Belastung entsteht.

Falls Sie nun vorhaben eine Deponie vermessen zu lassen, müssen diese Punkte beachtet werden. Zusätzlich muss aber auch eine Prognose über die mittel- und langfristige Zukunft gemacht werden. Dafür werden in der Regel Bodenproben entnommen, die es einem spezialisierten Unternehmen erlauben, genauere Aussagen zu treffen. So lässt sich eine Karte des Untergrundes erstellen, der bei der Planung der Deponie essenziell ist. Anhand der Eckdaten lässt sich feststellen, an welchen Stellen eine Rutschgefahr besteht und wie stark die punktuelle Belastung ausfallen darf. Des Weiteren lässt sich auch einsehen, welche Schichten im Erdreich tragfähig genug sind.

Weitere Informationen finden Sie bei Vermessungsbüro Seitz.

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Schätzungen: Immer wichtig! Hallo und herzlich Willkommen auf meinem Blog. Ich möchte diesen Blog dem Thema "Schätzungen" widmen. Ob eine Immobilie oder Schmuck: Schätzungen sind entscheidend, wenn es um Wertgegenstände geht. Viele Menschen besitzen ein Haus und möchten es schätzen lassen. Der Immobilienmakler geht zur Person seines Vertrauens und die Schätzungen helfen dann, den richtigen Preis für die Immobilie festzulegen. Die Schätzungen sind ein interessantes Thema, das mich schon lange begleitet. Ich würde gerne mit Euch auf meinem Blog dieses Thema erschöpfend behandeln. Ich freue mich, wenn Ihr mir E-Mail schreibt und Euch mit mir auf dem Blog über das Thema "Schätzungen" austauscht. Lasst uns gemeinsam Informationen sammeln. Ihr wollt euch über Schätzungen und Wertanlagen austauschen? Nutzt die Kommentar in meinem Blog und findet gleichgesinnte.

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